Lebensgeister – lasst euch wecken!

 

Nach einem intensiven März-Monat des Arbeitens, einer wundervollen Fülle, die hier und da zwar noch nicht ganz so leicht war, wie ich es mir erhofft hatte, finde ich wieder Zeitlücken – Lücken und -Fenster für mich. Diese rufen, winken und leuchten geradezu zu mir und laden mich ein, mich gut, achtsam und liebevoll um mich selber zu kümmern.

Und ich fühle mich bei all der Sonne, ihrer Kraft, ihrem Strahlen, bei all den Knospen und Blättern, die sich zeigen und sprießen, nichts zurückhalten – LAUT & BÄHM auf sich aufmerksam machen – genauso! Ich will sie wecken, all die Lebensgeister in mir. Mich aufspannen zwischen Himmel & Erde!  JA!

So bin ich auf Anando Würzburger’s Übung aus der Hara Awareness© Arbeit aufmerksam geworden und möchte sie hier mit dir teilen.

 

AUF GEHT`S …

Phase eins: Stell dich hüftweit auf, Gelenke weich und lass den Körper schwingen, von rechts nach links, vor und zurück, wie ein Blatt im Wind. Die 80% Wasser aus denen dein Körper besteht, dürfen fließen, spürbar sein, wie sanfte Wellen, die dich bewegen.

Phase zwei: Die Füße parallel zueinander aufgestellt, ungefährt hüft- oder schulterweit, die Zehen zeigen etwas nach innen. Beim Einatmen heb den Körper in Richtung Himmel, lade die Erdenergie ein, die sich von der Erde zum Himmel durch dich hindurch anheben darf. Atme durch deine Beine ein bis zum Becken, bis zu deinem Hara – ungefähr vier Zentimeter unterhalb des Bachnabels. Atme frische, stabilisierende, kräftigende Erdenergie ein. Spüre, wie sie dich durch deine Füße, deine Beine erfüllt. Deine Vorstellungs- und Visualisierungskraft ind ein unterstützender Motorfür diese Form des Atems. Atme mit der Ausatmung alles Alte und Verbrauchte bewusst aus, lass es in die Erde abfließen. Beim Ausatmen öffne deine Knie und dein Becken und sinke langsam wieder etwas nach unten. Mit der Eihaltung steigst du auf, mit der Ausatmung sinkst du in deiner Körperform, dabei bleibe leicht und fließend.

Phase drei: Aus dem hüftweiten Stand heraus, hebe die Arme in Form eines V und strecke sie in Richtung Himmel. Öffne dich für die Himmelsenergie. Atme durch die Hände ein, lass den Körper dabei weich, flüssig sein und erlaube dir, dich spontan zu bewegen, so wie es intuitiv passiert ohne kopfgesteuert zu sein. Denk nicht darüber nach, was du tust, lass es passieren. Spüre die Verbindung der Erde und lade auch die Verbindung zum Himmel zu dir ein. Mit der Ausatmung öffne den Mund und die Kehle und töne den laut AHHHH – kraftvoll und raumfüllend. Dieser Ton reinigt deine körperlichen Energiekanäle, betreibt Frühjahrsputz und öffnet dich für die Energie.

Phase vier: Halte dein Hara. Spüre in dich hinein. Fühle die Verbindung zur Erdkraft über deine Füße und Beine hindurch und zentriere dich dabei in deinem Hara.

Phase fünf: Optional, lege dich auf den Rücken, spüre den Halt der Erde, die dich trägt und für dich da ist. Öffne deine Handflächen zum Himmel und empfange ihn.

 

Ich wünsche dir viel Freude beim Erwecken und Kennenlernen deiner ganz eigenen Lebensgeister.

Grüße von Herzen, Andrea

 

Quelle: aus Psychologen im Web, „Die Lebensgeister wecken – oder: öffne dich für Himmel und Erde“ von Anando Würzburger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.